Robbinaer

Das Technikblog aus dem Robbenradio

Zwei neue Yellow-Plugins

Geschrieben von Steffen Schultz keine Kommentare

Es sind in den letzten Tagen wieder mal ein paar Codeschnipsel für das Markdown-CMS Yellow entstanden, welche ich euch natürlich nicht vorenthalten möchte. Ursprünglich habe ich sie für mein Radioprojekt entworfen, aber vielleicht können sie ja auch für den ein oder anderen nützlich sein.

Den Artikel Zwei neue Yellow-Plugins lesen

Wenn Mainstream-Medien über Zielgruppen-orientierte Software berichten

Geschrieben von Steffen Schultz 6 Kommentare

Man muss sich über die Online-Redaktion der Zeitschrift Chip doch sehr wundern. Kürzlich machte mich jemand darauf aufmerksam, dass deren Fazit für den quelloffenen Bildschirmleser NVDA nicht gerade positiv ausfällt. Eigentlich meide ich ja derartige Medien, aber nun war ich doch mal neugierig, warum mein seit Jahren als alleiniger Bildschirmleser genutzter Zugangshelfer denn so schlecht abschneidet.

Den Artikel Wenn Mainstream-Medien über Zielgruppen-orientierte Software berichten lesen

NVDA 2017.3 mit neuen Features und umfangreichen Verbesserungen

Geschrieben von Steffen Schultz 1 Kommentar

Am 25. August erschien Version 2017.3 des quelloffenen Windows-Bildschirmlesers NVDA. Während die vorangegangenen Versionen sich überwiegend auf Fehlerkorrekturen und Änderungen unter der Haube fokussierten, bringt Version 2017.3 wieder einige neue Funktionen mit sich, darunter die Unterstützung der in Windows 10 enthaltenen OneCore-Sprachausgabe, die ebenfalls in Windows 10 verfügbare Texterkennung (OCR) sowie Detailverbesserungen in der Braille-Darstellung.

Den Artikel NVDA 2017.3 mit neuen Features und umfangreichen Verbesserungen lesen

Radio-Automation LibreTime: Weiterentwicklungen aus der Sourcefabric-Nutzergemeinschaft

Geschrieben von Steffen Schultz 1 Kommentar

Vor einigen Jahren berichtete ich über AirTime, eine Browser-basierte Automationslösung zur Verwaltung von Webradio-Stationen, welche ich seit geraumer Zeit auch für mein freies Radioprojekt einsetze. Leider stellte sich bald heraus, dass die von mir damals angesprochenen Probleme, wie etwa ein fehlender Auto-DJ, nicht in die frei verfügbare Edition integriert werden würden. Stattdessen blieben erweiterte Features der kostenpflichtigen Pro-Variante vorbehalten, welche jedoch nicht zur Installation auf eigenen Servern zur Verfügung steht, sondern durch einen von Sourcefabric verwalteten Cloud-Dienst vertrieben wird. In einem Statement aus dem letzten Sommer wurden hauptsächlich fehlende Ressourcen angegeben, die zum Aktualisieren der freien AirTime-Version nötig wären. Als Alternative wurde angeregt, dies entweder mit einer Kickstarter-Kampagne zu finanzieren, oder die bestehende Codebasis auf Github zu forken, um sie unter einem neuen Projekt und unter Regie der Community weiterzuentwickeln.

Letzteres geschah dann auch: Nachdem weitere Monate ohne Fortschritte ins Land gingen und nach einem offenen Brief an die Community fanden sich Entwickler, um schon bald erste Fortschritte unter dem Namen LibreTime zu präsentieren. Nicht nur implementierte man neue Funktionen wie etwa den bereits erwähnten Auto-DJ, sondern kümmerte sich auch um jede Menge kleinerer Fehler im Code. Und sollte sich Sourcefabric entschließen, die Entwicklung an AirTime wieder aufzunehmen, ist man seitens LibreTime gern zur Zusammenarbeit bereit.

Die ersten Alpha-Versionen sind bereits verfügbar, sollten wohl jedoch besser noch nicht in den Produktiveinsatz geschickt werden. Auch wenn ich den Fork selbst noch nicht getestet habe, mach der Entwicklungsstand schon jetzt einen vielversprechenden Eindruck.

Artikel-Feed (RSS) dieser Tag