Robbinaer

Das Technikblog aus dem Robbenradio

Open-Source auf dem Smartphone

Geschrieben von Steffen Schultz keine Kommentare

Mein Einstieg in die Smartphone-Welt ist noch recht jung. Nachdem ich zunächst zum Testen ein Medion-Tablet genutzt habe, bin ich seit letztem Sommer Besitzer eines Lenovo Moto G4 Plus, das mir als Allround-Kommunikationszentrale sehr gute Dienste leistet, auch wenn ich viele andere Aufgaben dann doch lieber weiterhin am Computer erledige. Nicht zuletzt durch die jüngsten Weiterentwicklungen der Zugänglichkeitsoptionen von Android ist dieses System auch für blinde und sehbehinderte Nutzer zu einer ernstzunehmenden Alternative zum bisherigen Platzhirschen iOS geworden. Viele aus iOS bekannte Apps gibt es auch in einer Android-Version bzw. haben unter Android entsprechende Alternativen von anderen Entwicklern.

Da ich ein Fan von Open-Source-Software bin, habe ich natürlich auch auf meiner ersten Mobil-Plattform Ausschau nach entsprechenden Apps gehalten. Eine meiner ersten Handlungen war es, den F-Droid-Client nachzuinstallieren. Hierbei handelt es sich um einen alternativen Store, welcher sich auf quelloffene Android-Apps spezialisiert hat. Viele der im Playstore verfügbaren Apps finden sich auch dort, und lassen sich auf diese Weise an Googles Infrastruktur vorbei installieren. Dabei kommt die Sicherheit jedoch nicht zu kurz, verspricht zum Teil sogar besseren Schutz als der Playstore. Der Aufbau des F-Droid-Systems orientiert sich daher auch an Paketverwaltungen, wie man sie von Debian kennt. Auch für den Nutzer bietet F-Droid einige Zusatzinformationen, die man im Playstore wohl nicht erhalten würde. Neben der üblichen Information, ob eine App Werbung enthält, wird unter anderem sogar darauf hingewiesen, wenn eine quelloffene App nicht-quelloffene Dienste bewirbt oder den Nutzer standardmäßig trackt. Derartige Features werden bei F-Droid allgemein als Anti-Features zusammengefasst.

Und was ist mit Open-Source auf dem Smartphone eigentlich so möglich?

Hier ist eine Liste der quelloffenen Apps, die derzeit auf meinem Telefon installiert sind. Nicht alle sind via F-Droid erhältlich, sind aber trotzdem quelloffen. Sämtliche Apps sind gut bis sehr gut mit TalkBack zugänglich. Einige Apps werde ich hier im Blog auch noch detailierter vorstellen.

  • Amaze File Manager: Verwaltung von lokalen Dateien, unterstützt jedoch auch Samba-Shares.
  • AndStatus: Microblogging-Client, der neben Twitter auch GNU-Social-Konten verwalten kann.
  • AntennaPod: Weithin bekannter Podcatcher.
  • Barcode Scanner: Erkennt verschiedene Barcode-Typen und QR-Codes, kann auch QR-Codes erstellen.
  • Conversations: Vielseitiger XMPP-Client (Jabber etc). Via F-Droid ist Conversations kostenlos erhältlich.
  • Cool Mic: Icecast-Client, welcher das Mikrofonsignal oder eine via OTG-Kabel angeschlossene Soundquelle in den Audioformaten Ogg und Opus streamt.
  • Firefox: Diesen Browser gibts natürlich auch für Android.
  • K-9 Mail: Ein vielseitiger E-Mail-Client.
  • Omni Notes: Einfache Notiz-App, unterstützt neben Notizen auch ToDo-Listen und Erinnerungen.
  • Open Camera: Sehr detailreich konfigurierbare Kamera-App (ja, auch Blinde brauchen manchmal sowas).
  • VLC for Android: Der bekannte Mediaplayer als Android-Version.

Bestimmt wird diese Liste noch etwas wachsen. Natürlich spielt für mich die Screenreader-Zugänglichkeit beim Aussuchen einer App eine wesentliche Rolle. Doch gerade bei Open-Source-Software werden derartige Dinge gern aufgegriffen und etwaige Probleme oftmals schnell behoben. So ließen sich z. B. in AndStatus mittels TalkBack die in einem Tweet angegebenen Links nicht korrekt öffnen. Es kostete mich jedoch nur wenige Zeilen Text, um dem Entwickler via GitHub-Issue mein Anliegen zu schildern, wenige Wochen später gab es eine neue Version, in der das Problem mit einem zwar immer noch nicht ganz perfekten, aber immerhin funktionierenden Workaround behoben war. Man muss also kein Programmierer sein, um an Open-Source-Projekten mitzuwirken.

Google TalkBack: Ansage der Anrufer-ID konfigurieren

Geschrieben von Steffen Schultz keine Kommentare

Bis zur Version 4.4 bot der Screenreader Google TalkBack die Möglichkeit, Telefonnummer bzw. Kontaktname eines Anrufers vorlesen zu lassen. Ab TalkBack Version 5 verschwand diese Option allerdings aus den Einstellungen, was bei einigen Nutzern offensichtlich für Verwirrung sorgt. Da ich auf meinem Smartphone kaum Anrufe empfange, ist mir die fehlende Ansage der Anrufer-ID zunächst gar nicht aufgefallen. Tatsächlich scheint es so zu sein, dass es keine Option zur Ansage der Anrufer-ID mehr gibt - weder in den TalkBack-Einstellungen, noch in den allgemeinen Zugänglichkeits-Einstellungen oder gar auf der Seite "Ton und Benachrichtigungen".

Des Rätsels Lösung ist am Ende zwar logisch, aber fand sich erst nach einigem Herumsuchen. Grund für den Wegfall der Option sind die ab Android 6 (Marshmallow) verwendeten App-Berechtigungen. Sofern eine App das neue Berechtigungssystem unterstützt, kann für sie jedes angeforderte Zugriffsrecht individuell konfiguriert werden. Hierzu tippt man auf Apps -> Einstellung -> Apps (auf Samsung-Geräten eventuell etwas anders), und wählt die gewünschte App aus, also in diesem Fall TalkBack antippen. Auf der App-Infoseite den Menüpunkt Berechtigungen antippen, der standardmäßig den Wert "Keine Berechtigungen gewährt" anzeigen sollte. TalkBack kann hier der Zugriff auf das Telefon erlaubt werden, was dann auch die Ansage des Anrufers wieder möglich macht.

Nutzer älterer Android-Versionen dürften hier allerdings im Nachteil sein, da sich bis Android 5.1 (Lollipop) die Berechtigungen nicht so individuell konfigurieren lassen. Leider fehlt mir ein Testgerät, um die dortigen Einstellungsmöglichkeiten nachzuprüfen.

Undok: Zugängliche Fernsteuerung von Digitalradios und Netzwerklautsprechern

Geschrieben von Steffen Schultz keine Kommentare

Moderne Unterhaltungselektronik besteht nicht selten aus Komponenten, deren Bedienung fast schon an die eines Computers erinnert. Ließen sich die verschiedenen Gerätefunktionen früher über ein jeweils dafür zugewiesenes Bedienelement steuern, gibt es in vielen Geräten heute nur noch wenige Tasten zum Blättern in Bildschirmmenüs oder Tätigen von Eingaben, sofern dabei nicht sogar ganz auf Tasteneingabe verzichtet wird. Was für die allgemeine Bedienerfreundlichkeit sicherlich ein Fortschritt sein mag, stellt blinde oder visuell beeinträchtigte Nutzer vor ein großes Problem. Fernseher, Digital-Receiver, Stereoanlagen und selbst gewöhnliche Radios - sie alle sind mittlerweile nur noch mit starken Einschränkungen für diesen Nutzerkreis zu gebrauchen. Erst langsam beginnen einige wenige Hersteller, blinde Nutzer als relevante Käuferschaft wahrzunehmen und integrieren Zugänglichkeits-Optionen in ihre Produkte, meist sind diese Optionen jedoch nur in den hochpreisigeren Modellen verfügbar. Wieder andere Firmen haben sich auf blinde Nutzer spezialisiert und bieten ihre Geräte mit vorkonfigurierter Sprachausgabe und spezieller Ausstattung an, was man jedoch nur als Insellösung betrachten kann. Wirkliche Zugänglichkeit, also Geräte, die von allen Menschen möglichst in selber Weise benutzt werden können, sind leider noch rar gesäht.

Als ein geradezu universelles Hilfsmittel gilt schon seit langem das auch sonst kaum noch wegzudenkende Smartphone. War es zunächst die Produktpalette von Apple, welche, obwohl die Geräte nicht gerade ein Schnäppchen sind, mehr und mehr in den Alltag blinder Nutzer einzog, können sich mittlerweile auch Android-Geräte als günstige Alternative behaupten. Bekanntlich ist das Telefonieren auf solchen Geräten ja nur noch zweitrangig. Dank Apps aller Kategorien des Lebens können Smartphones zwar immer noch keinen Kaffee kochen, aber immerhin bei der Steuerung von Haushaltsgeräten helfen. Und auch in der Bedienung von Unterhaltungselektronik können sie eine Hilfe sein, wie am Beispiel der Undok-App deutlich wird.

Mit Undok lässt sich eine ganze Reihe von netzwerkfähigen Audiokomponenten fernsteuern, dazu zählen WLAN-Radios und Multiroom-Lautsprechersysteme. Je nach Fähigkeiten des zu steuernden Gerätes sind die verschiedenen Betriebsmodi in der App verfügbar, also Internetradio, UPNP, Spotify, UKW- und DAB-Radio usw. Der Fernzugriff bleibt dabei nicht auf die Geräte eines Herstellers beschränkt, was Undok zu einer sehr universell einsetzbaren App macht. Welche Geräte damit kompatibel sind, muss natürlich vor dem Kauf recherchiert werden.

Ich habe die App unter Android 6.01 mit einem Dual IR6S Digitalradio getestet. Zwar ist die erste Einrichtung des Gerätes weiterhin nur mit sehender Hilfe zu bewerkstelligen, doch einmal eingerichtet, lässt es sich danach sofort mittels Undok über das heimische WLAN steuern. Internet-Radiosender durchsuchen, zwischen Betriebsarten umschalten, Lautstärke und Equalizer regeln, Stations-Presets aufrufen - alles funktioniert problemlos mittels Talkback-Unterstützung. Lediglich einige Buttons sind nicht korrekt gelabelt, können jedoch über das lokale Talkback-Kontextmenü nachträglich benannt werden, sofern die Beschriftung bekannt ist. Vollumfänglich lassen sich die Gerätefunktionen allerdings nicht steuern. Das Geräte-Menü zur Netzwerkkonfiguration etwa ist im Falle des Dual IR6S weiterhin einer direkten Eingabe am Gerät vorbehalten. Auch die Stations-Presets müssen blind am Gerät gespeichert werden, was aber ausnahmsweise problemlos ohne großes Wandern durch das Gerätemenü funktioniert. Doch möchte man lediglich die Ausgabefunktionen des Gerätes nutzen, ist Undok hier eine enorme Hilfe.

Robbinär bei KuUBuS Connect

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Da ich in meinem Blog auch ein Augenmerk auf die Zugänglichkeit der vorgestellten Software und Webdienste lege, habe ich es auf KuUBuS Connectd eingetragen. Hierbei handelt es sich um ein Verzeichnis mit blinden- und sehbehindertenspezifischen Angeboten, welches nicht nur Webseiten, sondern beispielsweise auch Whatsapp- und Facebook-Gruppen verlinkt. Mein Blog wurde inzwischen freigeschaltet und ist jetzt ein Teil der umfangreichen Linksammlung - vielen Dank dafür! KuUBuS bietet übrigens auch eine Datenbank mit barrierefreien Apps an.

Robbinär bei KuUBuS Connect: http://connect.kuubus.de/verzeichnis/robbinaer-weblog/

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Installation eines sprechenden Desktop-Systems auf dem Raspberry Pi

Geschrieben von Steffen Schultz keine Kommentare

Diese Anleitung zeigt, wie man einen Raspberry Pi zu einem sprechenden Desktop-System auf Basis von Raspbian Jessie und Mate aufrüstet. Der Mate-Desktop ist ein Fork des ehemaligen GNOME 2, und bietet in Sachen Geschwindigkeit und Zugänglichkeit derzeit den besten Kompromiss auf einem Raspberry Pi. Die folgenden Schritte orientieren sich stark an der englischen Anleitung auf Raspberryvi.org, sollen jedoch etwas kompakter verfasst sein, um unnötige Verwirrung zu minimieren. Grundkenntnisse im Bedienen eines Linux-Systems setze ich hier einfach mal voraus. :)

Vorbereitung

Damit der Raspberry Pi reibungslos per Sprachausgabe genutzt werden kann, wird eine USB-Soundkarte benötigt. Dies hat den Hintergrund, dass der Alsa-Treiber für den Soundchip des Pi nicht korrekt arbeitet, und in Zusammenarbeit mit der Sprachausgabe nur stotterndes Audio produziert oder sogar das System zum Absturz bringt. Als Soundkarte tut es in der Regel schon ein preisgünstiger USB-Dongle.
Des Weiteren wird die aktuellste Raspbian-Version benötigt, welche als Image in zwei Ausführungen von der offiziellen Download-Seite heruntergeladen werden kann. Am sinnvollsten ist die Nutzung des Lite-Images, da dieses ohne unnötigen Ballast auskommt, und dem Nutzer von Anfang an sämtliche Freiheiten beim Einrichten lässt. Via SSH-Zugriff kann Raspbian nach Belieben eingerichtet werden (Passwörter, Lokalisierung etc).

USB-Soundkarte einrichten

In der Regel sollten USB-Soundkarten bereits vom System erkannt werden, sobald sie eingesteckt wurden. Damit die USB-Soundkarte als Standardwiedergabe genutzt wird, editiert man die Datei /lib/modprobe.d/aliases.conf und sucht folgende Zeile:
options snd-usb-audio index=-2
Indem man dieser Zeile ein Kommentarzeichen "#" voranstellt, wird die USB-Soundkarte als "Device 0" eingerichtet, somit also als Standardsoundkarte.
Optional: Um die Ausgabe über HDMI und Audio-Ausgang des Pi komplett zu deaktivieren, kann in der Datei /boot/config.txt folgende Zeile auskommentiert werden:
dtparam=audio=on

Den Mate-Desktop installieren

Bevor die Desktop-Umgebung installiert wird, sollte man sich darüber im Klaren sein, dass der Raspberry Pi niemals einen vollwertigen Desktop-Rechner oder ein Notebook ersetzen kann. Selbst die Leistung des Raspi 3 gerät bei aufwändigen Anwendungen schnell mal an ihre Grenzen, frühere Pi-Versionen habe ich mit diesem Setup bislang nicht getestet. Man sollte also statt des kompletten Desktops lieber zunächst einen minimalen Desktop installieren, und hinterher entscheiden, welche Zusatzsoftware man tatsächlich benötigt. Folgende Pakete installieren die grundlegenden Mate-Komponenten sowie den Orca-Screenreader:
sudo apt update && sudo apt install mate-core mate-desktop-environment lightdm gnome-orca
Dieser Vorgang kann einige Stunden in Anspruch nehmen, je nach Geschwindigkeit der SDHC-Karte.

Accessibility-Switches

Die folgenden Befehle sorgen dafür, dass nach erfolgreicher Mate-Installation der Raspberry Pi beim nächsten Hochfahren sofort mit uns spricht:
dbus-launch gsettings set org.mate.interface accessibility true
dbus-launch gsettings set org.gnome.desktop.a11y.applications screen-reader-enabled true
Diese Befehle werden ohne sudo ausgeführt, um die Einstellungen für den angemeldeten Benutzer zu aktivieren. Um zu prüfen, ob alles geklappt hat, führt man Folgendes aus:
gsettings get org.mate.interface accessibility
gsettings get org.gnome.desktop.a11y.applications screen-reader-enabled
Beide Befehle sollten "true" als Rückmeldung ausgeben.

LightDM konfigurieren

LightDM ist der Display-Manager und ermöglicht die grafische Anmeldung am Desktop. Die Zugänglichkeitsoptionen müssen hier jedoch von Hand in die Konfigurationsdatei eingetragen werden. Hierzu editiert man die Datei /etc/lightdm/lightdm.conf und ändert die Zeile:
#greeter-wrapper=
Orca für die Anmeldung aktivieren:
greeter-wrapper=/usr/bin/orca-dm-wrapper
Weiterhin empfielt der Originaltext, den Benutzer "lightdm" der Audio-Gruppe hinzuzufügen, was nach meinen Erfahrungen jedoch unnötig ist. Wer es dennoch tun möchte:
sudo usermod -a -G audio lightdm

Vor dem Neustart

Wurden alle Änderungen gespeichert, ist der sprechende Raspberry Pi fertig eingerichtet. Im englischen Artikel wird noch der Speakup-Screenreader installiert, um auch auf der Shell außerhalb des Desktops mit Sprachunterstützung arbeiten zu können. Hierfür müsste allerdings Mate so konfiguriert werden, dass statt Pulseaudio auf Alsa zurückgegriffen wird, da Pulseaudio Speakup sonst blockiert, sobald man sich am Desktop angemeldet hat. Daher gehe ich auf diesen Abschnitt hier nicht ein. Das Mate-Terminal ist problemlos mittels Orca nutzbar. Für den direkten Shell-Zugriff kann entweder die übliche SSH-Verbindung oder BRLTTY genutzt werden, sofern man Besitzer einer Braillezeile ist.
Soll der Pi sofort in den Desktop booten, muss im Tool Raspi-Config noch in den Boot-Optionen die entsprechende Auswahl getroffen werden. Hier lässt sich auch einstellen, dass der Benutzer Pi via Auto-Login angemeldet wird, der Desktop ist dann sofort verfügbar. Nun noch den Raspberry Pi mittels sudo reboot neustarten, und sofern alles korrekt konfiguriert wurde, darf man sich über ein sprechendes Desktop-System freuen.

Die Auswahl an Anwendungen ist bei diesem Setup natürlich gering. Es ist weder Webbrowser noch E-Mail-Client installiert, was aber dank umfangreicher Paketverwaltung kein großes Problem darstellt. Firefox/Iceweasel ist nutzbar, wenn auch natürlich nicht für umfangreiche Webseiten oder tausende von Tabs gedacht. Als E-Mail-Client kann ich Sylpheed empfehlen, eine schlanke Alternative zu Thunderbird bzw. Icedove. Ob Libreoffice reibungslos läuft, habe ich bislang nicht getestet. Für einfache Textdateien ist aber der Pluma-Editor allemal gut genug. Wofür man den Desktop nutzt, muss jeder für sich selbst entscheiden. Alle Anwendungen lassen sich mit der Tastenkombination Alt-F1 im Menü erkunden.
Viel Erfolg!

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