Robbinaer

Das Technikblog aus dem Robbenradio

Icecast: So funktionieren Alias-Weiterleitungen

Geschrieben von Steffen Schultz keine Kommentare

Noch immer verwenden viele Webradios den alten Shoutcast-1.x-Server, obwohl dieser seit mindestens einem Jahrzehnt nicht mehr weiterentwickelt wird. Ein Grund hierfür könnte die teilweise vorhandene Inkompatibilität auf Hörerseite sein, bedient man sich alternativer Streaming-Plattformen. Vor allem das Verbreiten neuer Streaming-Links an sämtliche Portale dürfte eine nicht unerhebliche Zeit in Anspruch nehmen. Bis alle Links aktualisiert sind, muss man zwischenzeitlich wohl mit einem Hörerschwund rechnen. Dank des quelloffenen Streaming-Servers Icecast gibt es aber Abhilfe.

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Wie man Sprachausgaben-Nutzer in den Wahnsinn treibt

Geschrieben von Steffen Schultz keine Kommentare

Heute: Listenchaos.

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Dieses faszinierende HTML-Kunstwerk begegnete mir in einem Sourceforge-Forum, nachdem ich beim Lesen die näheren Hintergründe erfahren wollte, warum sich meine arme Sprachausgabe vor lauter leeren Listen fast nicht mehr retten konnte. Die Logik, warum man ein derartiges Code-Konstrukt in einer Webseite unterbringen muss, erschließt sich mir allerdings beim besten Willen nicht. Vermutlich liegt hier ein serverseitiger Skriptfehler vor. Jedenfalls stört dieses Chaos gewaltig den Lesefluss beim Erkunden einer Webseite.
Drum merke, wer ein HTML-Designer sein will: Nicht alles, was das Auge nicht mehr im Browser sehen kann, ist unsichtbar.

Backslash R, Backslash N

Geschrieben von Steffen Schultz keine Kommentare

Windows-Zeilenumbrüche in Unix-Shellscripts führen ziemlich sicher zu Fehlfunktionen. Ehrlich. Sie treiben nur jene Admins in den Wahnsinn, die eine halbe Stunde verzweifelt versuchen, einen angeblichen Syntaxfehler in Scripts anderer Leute zu finden, bevor sie den eigentlichen Fehler aufdecken!
Hausaufgabe: Wenn schon unter Windows gearbeitet wird, installiere man sich doch bitte einen halbwegs brauchbaren Quellcode-Editor. Das wäre so ziemlich alles außer Notepad.exe.

Audiodateien mit SndUp veröffentlichen

Geschrieben von Steffen Schultz keine Kommentare

Der Dienst SndUp erlaubt es, Audiodateien über ein sehr einfaches Web-Interface hochzuladen, um sie in sozialen Netzwerken oder überall dort zu verbreiten, wo das temporäre Hochladen von Audiodateien gar nicht oder nur eingeschränkt möglich ist. Neben dem Web-Interface sind jedoch auch Desktop-Anwendungen für die verschiedensten Betriebssysteme geplant. Schon jetzt bietet SndUp auch eine API an, um Dateien aus eigenen Desktop- oder Web-Anwendungen heraus hochzuladen.

Für Windows-Anwender hat der Sprachausgaben-basierte Twitter-Client The Qube eine direkte SndUp-Anbindung integriert, was neben dem Hochladen von Audiodateien auch das direkte Abspielen im Client erlaubt, ohne die Dateien vorher herunterladen zu müssen. Neben SndUp unterstützt die Abspielfunktion auch alle weiteren direkten Audiolinks, sofern die Tweets mit dem Hashtag #Audio versehen sind.
Für Freunde der Linux-Kommandozeile erschien kürzlich das in Bash geschriebene Script SndUp Linux, welches ohne jegliche Optionen einen simplen Dialog anbietet, um eine Datei zu SndUp hochzuladen. Alternativ kann einfach ein Dateipfad an das Script übergeben werden, was sich damit auch zur Einbindung in automatisierte Prozesse eignen dürfte. Nach dem Hochladen wird, ähnlich wie bei The Qube, der Link zur Audiodatei angezeigt und kann bequem weiterverarbeitet werden.

Natürlich kann SndUp kaum mit den großen Audiodiensten wie zum Beispiel Audioboo oder Soundcloud mithalten, die dem Nutzer jeden noch so kleinen Komfort beim Veröffentlichen bieten. Doch gerade für Situationen, in denen man nicht ein umfangreiches Formular ausfüllen oder etliche Knöpfe bedienen möchte, ist SndUp eine durchaus gelungene Alternative.

Javascript Beautifier

Geschrieben von Steffen Schultz keine Kommentare

Ich liebe diese Momente, wenn man eine Arbeit erledigt hat und sich hinterher herausstellt, dass es für manche Dinge doch die ein oder andere Arbeitserleichterung gibt. Komprimierte bzw. optimierte Javascript-Dateien zu bearbeiten, um eine Kleinigkeit zu ändern, ist nämlich nicht gerade angenehm. Aber es gibt ja für fast alles irgendwelche Helferlein:
Javascript Beautifier macht solche Dateien wieder angenehm lesbar, indem es Zeilenumbrüche, Absätze und Einrückungen wiederherstellt. Das Tool gibt es auch als Quellcode bei Github, um es auf seinem eigenen System zu hosten.
Nun ja, hinterher ist man immer schlauer. :)

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