TAudioConverter

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Kategorisiert in : Software Schlüsselwörter : Audio, Converter, OpenSource, Video

TAudioConverter (kurz TAC) ist ein grafisches Interface für diverse Kommandozeilen-Encoder. Neben der Umwandlung allseits bekannter Audioformate (MP3, OGG, AAC/MP4, Wave, AIFF etc) werden auch weniger gebräuchliche und teils exotische Audioformate unterstützt. So beherrscht TAC auch diverse Lossless- und Hybrid-Kompressionsformate, darunter der bekannte "Free Lossless Audio Codec (FLAC)", Apples ALAC-Format sowie "Monkey's Audio (APE)" und "Wavpack", letzteres ermöglicht die Kompression in einem hybriden Format, d. h. es kann sowohl eine verlustfreie, als auch eine verlustbehaftete Audiodatei erstellen. Die Encoder sind dabei sehr übersichtlich in einem kategorisierten Menü untergebracht und können je nach Art des Encoders (verlustbehaftet, verlustfrei, hybrid und unkomprimiert) ausgewählt werden. Zusätzlich bietet TAC die Möglichkeit, diverse Signalverarbeitungen an der Audiodatei vorzunehmen, so zum Beispiel die Änderung der Lautstärke oder der Samplerate.

Eine weitere Hauptfunktion des Programms ist die Extrahierung von Audiospuren aus Videodateien. Dies geschieht sogar verlustfrei, sofern dies vom Videoformat unterstützt wird. So lassen sich die Audiospuren aus FLV-Dateien entpacken, wie sie auf Youtube oder anderen Videoportalen Verwendung finden.
TAudioConverter arbeitet sehr schnell und nutzt Mehrkernprozessoren ideal aus. Eine zweistündige Wave-Datei wurde auf meinem System (Intel Core I5-2500) in unter 2 Minuten in OGG (Qualität 6) umgewandelt.

Nutzer von Screen-Readern sollten nach dem ersten Start des Programms in den Einstellungen die Verwendung von Skins abschalten, da sonst der Status diverser Bedienelemente nicht korrekt dargestellt werden kann (Settings -> General).

Homepage und Download: http://taudioconverter.sourceforge.net/
TAudioConverter ist als Installationsprogramm und auch als portable Version erhältlich.

USBWriter

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Kategorisiert in : Software Schlüsselwörter : A11Y, Raspberry Pi, SDHC, USB

Seit kurzer Zeit bin ich Besitzer eines Raspberry Pi. Leider sind die Tools, die auf der Projektseite zum Schreiben des Betriebssystem-Images verlinkt werden, kaum mit einem Screen-Reader zu gebrauchen, sofern man keine Linux-Kommandozeile zur Verfügung hat. Das Konsolen-Tool "Flashnul", welches als Alternative für Windowsnutzer empfohlen wird, produzierte bei mir nur fehlerhaft beschriebene SD-Karten, da es mit Windows 7 offenbar nicht kompatibel ist.

Abhilfe schafft der USBWriter, dessen Bedienung denkbar einfach ist: Image-Datei auswählen, das Ziellaufwerk mit der SD-Karte und mit Klick auf "Write" den Schreibvorgang starten. Je nach Größe des Images kann der Vorgang einige Minuten dauern. Wer vor dem Starten des Pi wissen möchte, ob der Schreibvorgang auch wirklich geklappt hat, kann in der Datenträgerverwaltung von Windows die SD-Karte prüfen, die nun in mindestens zwei für Windows unbekannte Partitionen aufgeteilt sein sollte.

Relay-Verbindung von Shoutcast zu Icecast

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Kategorisiert in : Software, Code Schlüsselwörter : Icecast, Shoutcast, Streaming

Da ich kürzlich mit diesem Problem konfrontiert wurde, teile ich gern die am Ende doch recht einfache Lösung.
Aufgabe war es, Moderatoren einen Icecast-Zugang für ihre Sendungen anzubieten, ohne dabei für die Hörer die bisher verwendete Shoutcast-Struktur des Streamservers aufgeben zu müssen. Es sollte also möglich gemacht werden, den Shoutcast-Server (Version 1.9.x), der bisher von den Hörern genutzt wurde, als Relay für den Icecast-Server einzurichten. Und so geht man vor:

Den Artikel Relay-Verbindung von Shoutcast zu Icecast lesen

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Kategorisiert in : News Schlüsselwörter : kein

Neues Blog, neues System, neue Ideen...
...und die Gewissheit, dass die anfängliche Begeisterung sich ohnehin sehr bald wieder in ein Dahintröpfeln von Artikeln wandeln wird. :) Deshalb eröffne ich dieses Blog ohne große Worte und wünsche viel Freude beim Lesen! Worum es überhaupt geht, ist hier kurz erklärt.

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